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Bemerode / Kirchrode / Wülferode

Themen, die Sie und uns bewegen. In Bemerode, Kirchrode und Wülferode

Unsere Einladung an Sie, sich kommunalpolitisch zu engagieren. Wie das geht, erfahren Sie hier.


Dauerbaustelle am Großen Hillen / Tiergartenstraße in Kirchrode

Entgleisungen in Kirchrode: Die Dauerbaustelle rund um den Bau eines Hochbahnsteigs für die Stadtbahnlinie 5 am Großen Hillen / Tiergartenstraße in Kirchrode unter Federführung der rot-grünen Landesregierung geht in die Verlängerung! Bis zum Sommer 2017 dauern nun voraussichtlich die Bauarbeiten, die für Anwohner und Geschäftsleute gleichermaßen belastend sind. Bauträger ist die Region Hannover. Die HAZ berichtete ausführlich.

Buchstäblich entgleist ist die rot-grüne Verkehrspolitik Anfang März 2016. Eine Stadtbahn entgleiste, als der Fahrer Platz für die entgegenkommende Stadtbahn Platz schaffen wollte. Auch hier berichtete unter anderem die HAZ. Die FDP Hannover fordert deshalb eine bessere Koordinierung der Bauarbeiten mit allen Beteiligten.


Sperrung der Lange-Feld-Straße in Kirchrode

Pünktlich zum Wintereinbruch Anfang November 2015 begann das Tiefbauamt mit dem Straßenrückbau der Lange-Feld-Straße. Hier war eine einseitige Verkehrsführung über drei Monate zu verkraften. Nachdem diese Bauarbeiten abgeschlossen waren, wurde die Lange-Feld-Straße ab Anfang Januar 2016 wegen Sanierungsarbeiten an der Eisenbahnbrücke komplett gesperrt. Für 2017 sind bereits weitere Sperrungen geplant. Für die FDP Hannover stellt sich die Frage, ob nicht eine einspurige Verkehrsführung möglich gewesen wäre. Das rot-grüne Tiefbauamt hat bereits lange vorher die Genehmigungen für die Komplettsperrung an die DB gegeben. Gleichzeitig mit der Komplettsperrung der Lange-Feld-Straße wurde die Brabeckstraße in Richtung Bemerode einseitig gesperrt. Dazu kommt eine Komplettverampelung der Kreuzung Sudetenstraße/Brabeckstraße. Auch hier fordert die FDP Hannover Südost eine bessere Koordinierung der Baustellen.

Weitere Details zur Sperrung


Zentrale Flüchtlingsunterbringung in Bemerode / Kronsberg: Bürgerwillen versus Stadtverwaltung

Der Vorschlag, eine Massenunterkunft für rund 900 Flüchtlinge am Kronsberg im ehemaligen IBM-Gebäude bereit zu stellen, stieß auf heftigen Widerstand bei den Bürgern im Stadtteil Bemerode / Kronsberg. Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger haben deshalb in einer Bezirksratssitzung dessen Mitgliedern vorgeworfen, nicht den Bürgerwillen, sondern den der Stadtverwaltung umzusetzen. Die Bürger forderten eine gemeinsame Stellungnahme gegen die Asylunterkunft zu beschließen.

Während Rot-Grün den Stadtverwaltungswillen befürwortet, äußerten sich FDP und CDU kritisch in der anschließenden Befragung. Das Vorhaben einer Massenunterkunft im ehemaligen IBM-Gebäude ist mittlerweile geplatzt. Die Online-Petition für sozialverträgliche Unterbringung von Flüchtlingen / gegen eine Massenunterkunft brachte mehr als 2.000 Bürgerunterschriften. Bezirksbürgermeister Bernd Rödel (SPD) schenkte dieser Petition jedoch keine Bedeutung. Begründung: eine Online-Petition habe eine andere Qualität. Die FDP forciert eine dezentrale und damit sozialverträgliche Unterbringung von Flüchtlingen in Bemerode.